Soziale Inklusion: Projekte 2016–2020

In der sechsten Forschungsperiode werden Projekte durchge­führt im Themenbereich »Ungleichstellung von Frauen und Männern«

  • »Im Kontakt mit dem AMS. Mikrostatistische Verlaufs­analysen des Gender Gap Panels«

Durch die Flüchtlingsströme hat die Inklusionsfrage einen besonderen Akzent erhalten. Empirische Evidenzen legt Synthesis Forschung vor im Rahmen des Themenbereichs »Erwerbspersonen mit Asylhintergrund«

  • »Von der Grundversorgung in die Erwerbstätigkeit: Integrationsverläufe von Erwerbspersonen mit Asylhintergrund«

Über »deskriptive« Monitorings hinaus führt Synthesis Forschung auch »aktivierende« Monitorings durch. Dazu zählen Informationssysteme für Einrichtungen, deren Aktivitäten auf die Inklusion von ausgrenzungsgefährdeten Jugendlichen, Frauen und Männern gerichtet sind; vor allem in Hinblick auf eine unzureichende Integration in das Erwerbsleben. Dieses aktivierende Monitoring unterstützt die Qualitätssicherung und Organisationsentwicklung der betreffenden Einrichtungen:

  • »Progress: Orientierung und berufliche Rehabilitation im Rahmen des BBRZ«
  • »Transflow: Beschäftigungsintegration im Rahmen von Job-TransFair«
  • »Konnex: Qualifikationsangebote des baz«

Was die Perspektive der Personen und Haushalte betrifft, die als »inkludiert« gelten können, so stehen vor allem die »Risiken«, gegen die sie sich vorsehen im Vordergrund. Dazu gehören für viele Haushalte die sich im Lebenszyklus ergebenden, ungewöhnlich hohen Ausgaben; etwa bei der Neuversorgung mit Wohnraum oder bei Schadensfällen im weitesten Sinn:

  • »Rotix: Ein sozio-ökonomisches Modell der Nachfrage nach Sparprodukten und Versicherungsleistungen«

Der Integration in Hinblick auf Wohn- und Arbeitsplatzversorgung von zugezogenen Frauen, Männern und Kindern in Wien widmet sich die Studie für die Stadt Wien:

  • »Wohnen und Arbeiten – Wie Integration in Wien verläuft«